FHIR-konform, auf dem IHE Europe Connectathon getestet, KDG- und DSGVO-tauglich, on-premise oder in Ihrer Cloud. Die FireBridge verbindet ORBIS, Dedalus und andere KIS-Systeme mit Ihrer KI-Landschaft — mit Audit-Trail, Rollen und Zweckbindung von Grund auf mitgebaut.
Jedes Krankenhaus kämpft mit den gleichen Hürden: proprietäre Schnittstellen, uneinheitliche Formate, unklare Rechtsgrundlagen für den Datenzugriff. Die Folge: jede KI-Initiative beginnt mit einem Integrationsprojekt — und scheitert oft daran.
Export-Dateien per Mail, CSV-Dumps auf USB-Stick, Screen-Scraping — alles schon gesehen. Nichts davon ist auditierbar.
Ein klassisches KIS-Integrationsprojekt dauert 6–18 Monate. So lange kann keine KI-Initiative warten.
KDG bei kirchlichen Häusern, DSGVO sonst, dazu Zweckbindung, Betroffenenrechte, Löschkonzepte — wer kennt das durchgängig?
Interoperabilität ist bei Fluint kein Marketing-Versprechen, sondern Praxis. Wir nehmen jährlich am IHE Europe Connectathon teil — der wichtigsten Veranstaltung für praktische Interoperabilitätsprüfung im europäischen Gesundheitswesen. Dort testen wir unsere FireBridge gegen KIS-Hersteller, Imaging-Anbieter, Archivierungssysteme und Dokumentationsplattformen. Systematisch. Gegen echte Produkte. Mit protokollierten Ergebnissen.
Unsere FireBridge implementiert die für Krankenhäuser relevanten IHE-Profile — mit Prüfprotokoll aus dem Connectathon.
Auf dem Connectathon wird gegen andere Hersteller getestet — nicht gegen sich selbst. Wer besteht, beherrscht die Standards nachweislich.
Sie müssen nicht auf unser Wort vertrauen — die Connectathon-Ergebnisse sind öffentlich. Das ist praktisch bewiesene Interoperabilität.
Die Connectathon-Ergebnisse stellen wir Ihnen im Sales-Prozess transparent zur Verfügung — im Rahmen einer NDA, inkl. Gegenüber-Herstellern und Prüfprotokollen.
Die FireBridge exponiert die relevanten FHIR-Ressourcen in kontrollierter Form — mit Rollen-basiertem Zugriff, Zweckbindung pro Request und vollständigem Audit-Trail nach IHE ATNA.
Standardisierte Ressourcen nach FHIR R4. Keine proprietären Formate. Interoperabilität vom ersten Tag an — auf dem Connectathon bestätigt.
Als Client-Server-System im Haus — oder in Ihrer eigenen, DSGVO/KDG-konformen Cloud. Standardmäßig on-premise.
Jeder Request wird nach IHE ATNA protokolliert: Wer hat in welcher Rolle mit welchem Zweck welche Ressource abgerufen? Revisionssicher.
Rollen-basierter Zugriff (Arzt, Pflege, QM) und Einschränkung auf Stationen oder Fachabteilungen — bis auf Feldebene.
Optional: Pseudonymisierung von Patientendaten für Forschungs-Skills. Identifizierung nur mit Zusatzschlüssel, strikt getrennt gespeichert.
Lesen und Schreiben: Skills können Daten abfragen UND strukturierte Rückgaben ins KIS zurückschreiben (Befunde, Flags, Kommentare).
Arzt fragt: „Wie war der Verlauf?" — Lunéa holt Encounter, Conditions, Observations, fasst zusammen, zeigt Trends.
Controlling fragt: „Auslastung Station 3b?" — Live-Daten aus dem KIS via FHIR, aggregiert, mit Empfehlung.
Medizincontrolling fragt: „Welche Fälle prüfen?" — Fallliste mit ICD/OPS-Daten, Vorschläge für Nebendiagnosen.
Strukturierte Extraktion meldepflichtiger Daten — direkt aus Arztbriefen und Befunden, mit Review-Workflow.
Automatische Auswertung von Qualitätsindikatoren (Pneumonie, Sturz, Dekubitus) aus strukturierten Daten.
Pseudonymisierte Kohortenbildung für klinische Studien — mit Einwilligungsmanagement und Audit.
Wir machen einen Integrations-Check für Ihr KIS und zeigen, welche Ressourcen ab Tag 1 verfügbar wären — konkret, nicht theoretisch. Auf Wunsch inklusive Einsicht in die Connectathon-Testprotokolle.